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	<title>Medizinstudium einklagen</title>
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		<title>Auch einen Studienplatz in Pharmazie kann man einklagen</title>
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		<pubDate>Fri, 30 Mar 2012 19:37:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>

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		<description><![CDATA[Das eine Studienplatzklage in Humanmedizin oder Zahnmedizin möglich ist, ist vielen angehenden Studierenden bekannt. Deshalb gibt es auch in diesen Studienfächern traditionell besonders viele Kläger.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das eine Studienplatzklage in Humanmedizin oder Zahnmedizin möglich ist, ist vielen angehenden Studierenden bekannt. Deshalb gibt es auch in diesen Studienfächern traditionell besonders viele Kläger.</p>
<p>Deutlich bessere Chancen hat man jedoch bei einer <a href="http://pharmaziestudium.org/studienplatzklage-pharmaziestudium/">Studienplatzklage im Pharmaziestudium</a>. Hier kommen auf die gefundenen Plätze deutlich weniger Studienplatzkläger.</p>
<p>Aus diesem Grund sollte man auch mal über eine Änderung des eigenen Studienwunsches nachdenken. Wie auch bei der Medizin hat man als Pharmazeut bzw. Apotheker mit Patienten und Medikamenten zu tun, die Zugangshürden sind aber deutlich geringer.</p>
<p>Die Kapazitätsklage im Pharmaziestudium läuft grundsätzlich so ab wie die Klage im Medizinstudium. Sie basiert auf einem Urteil des Bundesverfassungsgerichtes, in welchem entschieden wurde, dass die Hochschulen Ihre Kapazitäten ausschöpfen müssen. Tun sie dies nicht, stellt das einen verfassungswidrigen Eingriff in die Berufsfreiheit des Klägers aus Artikel 12 I Grundgesetz dar.</p>
<p>Es ist nochmals allgemein darauf hinzuweisen, dass auch bei einer Studienplatzklage im Pharmaziestudium keine Plätze weggenommen werden, sondern zusätzliche – außerkapazitäre Plätze – gefunden werden.</p>
<p>Weitere Infos zum Pharmaziestudium sowie zur Studienplatzklage findet ihr hier: <a href="http://pharmaziestudium.org">www.pharmaziestudium.org</a></p>
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		<title>Falscher Arzt aus Deutschland in Brasilien festgenommen</title>
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		<pubDate>Fri, 25 Feb 2011 08:00:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>

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		<description><![CDATA[Anfang des Monats wurde bei einer Polizeioffensive gegen Drogenbanden in Brasilien ein Mann festgenommen, der sich als Arzt ausgab. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Anfang des Monats wurde bei einer <strong>Polizeioffensive gegen Drogenbanden</strong> in Brasilien ein Mann festgenommen, der sich als Arzt ausgab. Der nach Behördenangaben illegal im Land befindliche <strong>Deutsche </strong>habe gestanden, dass er sein <strong>Medizinstudium </strong>in Deutschland abgebrochen hat. Polizeidirektor Aristeu Leonardo sagte dem brasilianischen Fernsehsender Globo TV, der Deutsche habe bei seiner Festnahme einen Arztkittel getragen. Es wird vermutet, dass der Mann verletzte Bandenmitglieder versorgt habe, die Ermittlungen laufen.</p>
<p>Diese Offensive gegen Drogenbanden gehört zu dem Sicherheitsplan für die Fußballweltmeisterschaft 2014 und die Olympischen Spielen 2016. Am 06. Februar 2011 stürmten die rund 1.000 Beamten mit Dutzenden von Panzerfahrzeugen neun von Drogenbanden kontrollierte Elendsviertel, ohne auf Widerstand zu treffen. In weniger als zwei Stunden wurde der Einsatz erfolgreich beendet.</p>
<p>Mit Spürhunden suchte die Polizei nach Waffen und Drogen und stieß dabei auf den Deutschen. Es handele sich um einen Sanitäter, dessen Touristenvisum 2007 abgelaufen sei, erklärte Leonardo. Den Angaben zufolge fand die Polizei in dem durchsuchten Haus im Elendsviertel Mineirinha auch mehrere Erste-Hilfe-Kästen, Operationsbesteck sowie eine Patientenliste.</p>
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		<title>Sozialer Dienst vor dem Studium in Österreich?</title>
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		<pubDate>Fri, 18 Feb 2011 12:57:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Österreicher Ärztekammer fordert einen Dienst am Krankenbett noch vor dem Medizinstudium als eine unverzichtbare Voraussetzung, wenn der Medizinstudent später patientengerecht am Krankenbett beziehungsweise in der Praxis arbeiten möchte.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Österreicher Ärztekammer fordert einen Dienst am Krankenbett noch vor dem Medizinstudium als eine <strong>unverzichtbare Voraussetzung</strong>, wenn der Medizinstudent später patientengerecht am Krankenbett beziehungsweise in der Praxis arbeiten möchte. &#8220;Für angehende Medizinstudentinnen und -studenten wäre es sinnvoll, einen gewissen Zeitraum vor dem Studium im Rahmen eines solchen Sozialdienstes im Pflegedienst tätig zu sein&#8221;, betonte Ärztekammerpräsident Walter Dorner.</p>
<p>Der von der Ärztekammer begrüße freiwillige Sozialdienst  wäre auch gut geeignet, um die eigene Fähigkeiten beim Umgang mit Patienten zu testen, bevor es an das langwierige Medizinstudium geht. &#8220;Zudem hätte ein frühzeitiges Miteinander mit Pflegekräften den Vorteil, dass die <strong>Wichtigkeit der interdisziplinären Kommunikation</strong> schon frühzeitig erkannt und dann im späteren Berufsleben auch als wertvoll verstanden würde&#8221;, so Dorner. Ob es in Deutschland auch ähnliche Bestrebungen geben wird, bleibt abzuwarten.</p>
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		<title>Uni Münster richtet 140 zusätzliche Plätze für Medizin-Studium ein</title>
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		<pubDate>Fri, 11 Feb 2011 08:34:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>

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		<description><![CDATA[Die zusätzlichen Plätze an der Uni Münster sind ein Teil der Initiative des Landes Nordrhein-Westfalens, um 1000 zusätzliche Medizinstudienplätze an den Hochschulen in NRW einzurichten.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Abiturienten der doppelten Abi-Jahrgänge drängen an die Universitäten. Um dem entsprechend zu begegnen, schafft die Universität Münster rund 140 zusätzliche Studienplätze in Medizin in den nächsten fünf Jahren. Dies ließ der Uni-Pressesprecher Norbert Robers verlautbaren. Aber nicht nur der doppelte Abiturjahrgang 2013 ist ein Grund, sondern auch die <strong>Aussetzung von Wehr- und Zivildienst</strong>. Die zusätzlichen Plätze an der Uni Münster sind ein Teil der Initiative des Landes Nordrhein-Westfalens, um 1000 zusätzliche Medizinstudienplätze an den Hochschulen in NRW einzurichten.</p>
<p>In den kommenden fünf Jahren sollen jährlich bis zu 200 zusätzliche Medizinstudenten aufgenommen werden. „Für Münster werden es<strong> jährlich etwa 28 zusätzliche Plätze</strong> sein, das sind zehn Prozent. Derzeit werden in Münster pro Jahr, also Winter- und Sommersemester zusammen gerechnet, 280 Studienplätze in Medizin vergeben“, sagte Robers. Für jeden Studienanfänger  in Humanmedizin bekommt die Hochschule <strong>52.000 Euro</strong>, wie das Innovationsministerium mitteilte. „Das klingt zwar nach viel Geld, ist aber bei weitem nicht kostendeckend“, sagte Uni-Sprecher Robers. Das hänge damit zusammen, dass im Bereich Medizin hoch komplexe medizinische Geräte und Labors zu Ausbildungszwecken zur Verfügung stehen müssten.</p>
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		<title>Medizinerausbildung modern an der Charité</title>
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		<pubDate>Fri, 04 Feb 2011 11:21:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>

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		<description><![CDATA[Seit rund vier Monaten lernen die Medizinstudenten an der Charité nach modernen Methoden und wie es aussieht mit Erfolg. Humanmedizin studierten in Deutschland vergangenes Jahr knapp 80 000 junge Menschen. Allein die Charité in Berlin hat 7000 Medizinstudenten.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Seit rund vier Monaten lernen die Medizinstudenten an der Charité nach modernen Methoden in dem bundesweit ersten reformierten Modellstudiengang und wie es aussieht mit Erfolg. Bei einer ersten <strong>Qualitätskontrolle </strong>gaben die 300 Studenten dem neuen Studiengang im Durchschnitt die Note „Gut“. Humanmedizin studierten in Deutschland vergangenes Jahr knapp 80 000 junge Menschen. Allein die Charité in Berlin hat 7000 Medizinstudenten.</p>
<p>Der für die<strong> Koordination </strong>zuständige Leiter Harm Peters beschreibt das Prinzip des neuen Studiums wir folgt: „Wir haben von der Manndeckung auf die Raumdeckung umgestellt.“ Genau wie bei dieser Fußballstrategie werde dem einzelnen Studenten Verantwortung für ein ganzes Feld übertragen. Wichtig sei dabei die Integration unterschiedlichster Wissensbestände. Wurde früher während des Studiums immer mal wieder beispielsweise über die Niere gelehrt und musste der Student das erworbene Wissen am Ende selbst zusammensetzen, ist das nun beim Modellstudiengang anders: „Wir bleiben zum Beispiel in einem<strong> vier Wochen dauernden Modul</strong> immer bei einem Thema.“ Im Modul „Niere und Elektrolyte“ lernten die Studenten sehr praxisnah alles, was für den Bereich „Niere“ von Bedeutung ist. Sie lernen wie Nierensteine entstehen, lernen dann davon ausgehend die Harnwege und die Anatomie der Niere kennen, schließlich ihre Funktion für den Elektrolytehaushalt des Körpers und natürlich auch Behandlungsmöglichkeiten. <strong>Anatomische Präparierungen</strong> werden in diese Lehrabläufe sofort eingebaut. Immer werde das Studium aus der Sicht eines behandelnden Arztes organisiert: „Durch dieses integrierende Vorgehen wird viel nachhaltiger gelernt.“</p>
<p>Schwierig bei dieser Form der Wissensvermittlung ist, dass die Lehrinhalte gut aufeinander abgestimmt werden müssen, so müsste mehr im Großen und Ganzen gelehrt werden und weniger ins Details gegangen werden wie in der früheren Lehrform. Auch ist es schwierig, alle Studenten auf dem gleichen <strong>Lernniveau </strong>zu halten. Des Weiteren ist in diesem Studiengang mehr Beratung nötig.</p>
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		<title>Medizin-Aufnahmetest in Österreich: Bei Antritt Geld zurück</title>
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		<pubDate>Fri, 28 Jan 2011 11:55:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>

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		<description><![CDATA[In Österreich kostet der Antritt zum Auswahltest für das Medizinstudium einen „Prüfungsbreitag“ von 90 Euro.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In Österreich kostet der Antritt zum Auswahltest für das <strong>Medizinstudium</strong> einen „Prüfungsbreitag“ von 90 Euro. Die Medizin-Uni Graz zahlt den Teilnehmern diesen jedoch zurück. Die Aufnahmetests selbst werden am 8. Juli 2011 durchgeführt. Die <strong>Uni Graz </strong>möchte die Gebühr &#8220;im Sinne einer Kaution behandeln&#8221;, hieß es in einer Aussendung am Dienstag. Nur wer trotz Anmeldung nicht zum Test antritt, bleibt also auf den Kosten sitzen. Dagegen werden die Medizin-Unis Wien und Innsbruck die Gebühr zur Kostenabdeckung einbehalten.</p>
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		<title>Medizinstudium: Mehr Plätze an Bayerns Unis</title>
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		<pubDate>Fri, 21 Jan 2011 12:52:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>

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		<description><![CDATA[Da jetzt deutlich mehr Abiturienten an die Universitäten drängen durch den doppelten Abiturjahrgang 2011 haben die bayerischen medizinischen Fakultäten die Zahl der Studienplätze vorübergehend erhöht.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Da jetzt deutlich mehr Abiturienten an die Universitäten drängen durch den doppelten Abiturjahrgang 2011 haben die bayerischen medizinischen Fakultäten die Zahl der Studienplätze vorübergehend erhöht. Dies gilt zunächst die nächsten drei Jahre lang und bedeutet, dass <strong>bis zu 80 zusätzliche Medizinstudenten </strong>aufgenommen werden, wie das Wissenschaftsministerium am Montag mitteilte. Wissenschaftsminister Wolfgang Heubisch (FDP) betonte darüber hinaus, es sei ihm &#8220;ein großes Anliegen, den Absolventen des doppelten Abiturjahrgangs faire Zulassungschancen im Fach Medizin zu ermöglichen&#8221;.  Aber nicht nur Bayern erhöht seine Zulassungszahlen im Bereich Medizin, auch Baden-Württemberg und Nordrhein-Westfalen ziehen mit.</p>
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		<title>Lübecks Medizin-Fakultät ist gerettet</title>
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		<pubDate>Fri, 14 Jan 2011 08:29:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>

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		<description><![CDATA[Um die Lübecker Medizin-Fakultät zu erhalten, wird die IFM-Geomar, das Kieler Institut für Meereswissenschaften, an die Helmholtz-Gemeinschaft verkauft. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Um die Lübecker Medizin-Fakultät zu erhalten, wird die IFM-Geomar, das  Kieler <strong>Institut für Meereswissenschaften</strong>, verkauft. Die Leibniz-Gemeinschaft kritisiert den Deal, doch bejahen ihn die Studenten. Käufer ist die Helmholtz-Gemeinschaft. Für die Überführung des Meeresinstitutes wurden jetzt die Rahmenbedingungen und rechtlichen Belange erarbeitet wie das Wissenschaftsministerium in Kiel mitteilte. Ein weiterer Schritt dazu, dass der Wechsel zum <strong>1. Januar 2012</strong> vollzogen werden kann. Durch die Überführung übernimmt der Bund 90 statt der bisherigen 50 Prozent der Kosten und somit kann das Land im Gegenzug die medizinische Fakultät in Lübeck dauerhaft sicherstellen.</p>
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		<title>Die Schweinegrippe meldet sich zurück</title>
		<link>http://www.medizinstudium-einklagen.de/aktuelles/die-schweinegrippe-meldet-sich-zurueck/</link>
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		<pubDate>Fri, 07 Jan 2011 08:40:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>

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		<description><![CDATA[Noch gut im Gedächtnis ist die Schweinegrippe, ausgelöst durch den H1N1-Virus, die bereits zum Jahreswechsel 2009/2010 für viel Hysterie sorgte, nun meldet sie sich erneut zurück.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Noch gut im Gedächtnis ist die Schweinegrippe, ausgelöst durch den H1N1-Virus, die bereits zum Jahreswechsel 2009/2010 für viel Hysterie sorgte, nun meldet sie sich erneut zurück. Kaum wurden die ersten <strong>Schweingrippe-Fälle</strong> im deutschen Raum gemeldet, starben bereits in Göttingen zwei  Menschen an der Grippe, ein 51-Jähriger und ein dreijähriges Kind, viele weitere sind bereits an ihr erkrankt. So werden beispielsweise auf der Intensivstation der Medizinischen Hochschule Hannover (MHH) zwei infizierte Frauen behandelt, auch in Hessen sind 15 an H1N1-erkrankte Personen gemeldet.</p>
<p>Auch wenn immer mehr Infizierte bundesweit gemeldet werden, ist das längst noch kein Grund zur Panik. Alljährlich wieder beginnt um diese Zeit die<strong> Grippesaison</strong>, die manchmal bis in den April reicht und leider auch mehrere hundert Menschenleben fordert, vor allen in den Risikogruppen Kleinkinder, ältere und chronisch kranke Menschen mit Atemwegserkrankungen oder geschwächtem Immunsystem.</p>
<p>Auch die Schweinegrippe ist nur eine von mehreren Grippevarianten, auch scheint der Virus nicht gefährlicher zu sein als andere im Land kursierende Erreger, erklärte der Fachmediziner Christian Meyer vom Bernhard-Nocht-Institut für Tropenmedizin in der Frankfurter Rundschau. „In der vergangenen Saison haben wir den Verlauf sogar als besser eingestuft als bei anderen Grippe-Erregern.“ Somit müssten sich die Deutschen darauf einrichten, dass das <strong>Virus H1N1</strong> künftig immer wieder zur Grippesaison auftauchen könnte: „So etwas verschwindet nicht wieder einfach so.“</p>
<p>Doch ist man immer noch weit entfernt von der im Jahr 2009 von der Weltgesundheitsorganisation (WHO) ausgerufenen Pandemie durch den H1N1-Virus, welche eine große Hysterie ausgelöst hat und erst im August 2010 für beendet erklärt wurde. In deren Folge wurden für Millionen Euro <strong>Impfstoffe</strong> gekauft, den dann keiner nutzte, weil sich der Verlauf der Infektion als recht milde herausstellte.</p>
<p>Wie zu jeder Grippesaison raten die Impfexperten gerade den <strong>gefährdeten Patienten</strong> (chronisch Kranken, Kindern und älteren Menschen sowie diejenigen mit Atemwegserkrankungen), sich gegen Grippe impfen zu lassen. In dem derzeit eingesetzten Grippe-Impfstoff ist das H1N1-Virus bereits berücksichtigt gemäß der Empfehlung der Weltgesundheitsbehörde (WHO).</p>
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		<title>Aachener Modellstudiengang bewährt sich</title>
		<link>http://www.medizinstudium-einklagen.de/aktuelles/aachener-modellstudiengang-bewaehrt-sich/</link>
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		<pubDate>Wed, 22 Dec 2010 08:12:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Rheinisch-Westfälische Technische Hochschule (RWTH) hat eine positive Zwischenbilanz des Aachener Modellstudiengangs Medizin gezogen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Rheinisch-Westfälische Technische Hochschule (RWTH) hat eine positive Zwischenbilanz des Aachener <strong>Modellstudiengangs Medizin</strong> gezogen. „Unsere Studierenden haben im Staatsexamen hervorragende Ergebnisse erzielt“, sagte Wolfgang Dott, Prodekan für Studium und Lehre in Aachen. Das belegen auch die Zahlen: Die zweiten Modellstudiengang-Absolventen der RWTH haben das <strong>medizinische Staatsexamen </strong>erfolgreich abgeschlossen und gehören zu den besten fünf aus allen deutschen Medizinfakultäten. Der Modellstudiengang Medizin in Aachen zeichnet sich durch eine frühe Praxisorientierung, Interdisziplinarität und moderne Unterrichtsformen aus, auch sei man bestrebt Vorlesungen, Seminare, Kurse und praktische Übungen beständig zu optimieren.</p>
<p>Der Aachener Modellstudiengang Medizin ist anderes aufgeteilt als die klassischen medizinischen Fächer, so befassen sich die Studierenden in einem <strong>mehrwöchigen Block</strong> unter Beteiligung aller relevanten Fächer ausschließlich mit dem Bau, der Funktion, der Pathologie und der Klinik eines Organs, zum Beispiel der Niere. Hierbei wurde auch die strikte Trennung zwischen Vorklinik und Klinik aufgehoben und die Studierenden erhalten von Beginn an eine praxisnahe Ausbildung. Aus diesem Grund haben sich rund <strong>66 Prozent</strong> für das Aachener Modell und die RWTH gezielt entschieden.</p>
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